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Vermeer Corporation als einer der Empfänger eines mit 6 Millionen USD dotierten Zuschusses des Energieministeriums benannt

Aug-2013

Die Vermeer Corporation gibt ihre Mitwirkung an einem Projekt bekannt, dass mit knapp 6 Millionen USD vom US-amerikanischen Energieministeriums bezuschusst wird. Ziel dieser Investition ist die Reduzierung der mit der Ernte, Handhabung und Vorverarbeitung von biogenen Rohstoffen verbundenen Kosten.

„Die Zusicherung dieser Mittel erlaubt Vermeer, die Produktentwicklung voranzutreiben“, erklärte Jay Van Roekel, Strategic Business Unit Manager von Vermeer. „Dadurch können wir einer noch in der Entwicklung befindliche Produktreihe große Aufmerksamkeit widmen und die richtigen Lösungen noch schneller in einem neuen Markt einführen“, erklärte er.

Diese Investitionen zielen darauf ab, hochwirksame und hochwertige Rohstoffe – wie z. B. Maisreststoffe und Rutenhirse (Switchgrass)– noch effizienter und effektiver vom Feld zur Bioraffinerie zu bringen. Insgesamt sollen diese Bemühungen zur Entwicklung fortschrittlicherer Erntemaschinen und Aufnahmesysteme für das Mähgut beitragen und bestehende Förder- und Verarbeitungseinrichtungen für Biomasse für den Einsatz in Bioraffinerien verbessern.

Zu dem 16-köpfigen Projektteam gehören Vertreter aus Industrie, nationalen Labors, OEMs und Beratungsunternehmen, die auf dem Gebiet der Bioenergieerzeugung und Biomasseproduktion internationale Anerkennung genießen. Zum Teilnehmerkreis gehören neben Vermeer noch folgende Unternehmen: Poet, ADM, Clariant USA, Monsanto, Pellet Technology USA, FDC Enterprises (Projektleitung), Antares Group, Idaho National Lab, Virginia Tech, MacDon, Kelderman Manufacturing, Feedstox, Analytical Spectral Devices und B. Hames Consulting. Darüber hinaus wird ein weiter Mitarbeiterkreis an den im Rahmen des Projekts stattfindenden Aktivitäten teilnehmen.

Am Ende der dreijährigen Projektlaufzeit soll das Team einen allgemeinen Plan entwickelt haben, der die Vision des Energieministeriums für ein Biomasseversorgungssystem der zweiten Generation umsetzen soll. Gleichzeitig sollen zusätzliche Chancen in anderen Biomassemärkten erschlossen werden.